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Photovoltaik und Wärmepumpe

Zwei Anlagen, eine Rechnung

Photovoltaik und Wärmepumpe gehören zusammen, wenn man sie zusammen plant. Ich prüfe, was bei Ihnen wirklich sinnvoll ist, rechne die Förderung ein und hole den passenden Fachbetrieb dazu. Gebaut wird von Profis, geplant wird vorher.

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Teil eins

Photovoltaik

Eigenverbrauch

Der Strom, den Sie selbst nutzen, ist der wertvollste

Für eingespeisten Strom gibt es heute deutlich weniger als früher. Was zählt, ist der Anteil, den Sie selbst verbrauchen. Wer tagsüber im Haus ist, eine Wärmepumpe betreibt oder Maschinen laufen hat, kommt auf ganz andere Werte als jemand, der von acht bis achtzehn Uhr außer Haus ist.

Deshalb steht bei mir die Verbrauchsanalyse vor der Anlagengröße und nicht umgekehrt.

  • Ich schaue mir Ihren Tagesverlauf an, nicht nur den Jahresverbrauch
  • Dachfläche, Ausrichtung und Verschattung entscheiden über den Ertrag
  • Am Ende steht eine Zahl: was bleibt pro Jahr tatsächlich übrig

Bild: Photovoltaikmodule auf einem Wohnhausdach

Speicher

Ein Speicher lohnt sich nicht immer

Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch, kostet aber Geld und hält nicht ewig. Ob sich das trägt, hängt an Ihrem Verbrauchsprofil und am Preis pro Kilowattstunde Speicher.

Diese Rechnung mache ich getrennt auf. So sehen Sie, was die Anlage bringt und was der Speicher zusätzlich beiträgt.

  • Ich rechne den Speicher getrennt von der Anlage durch
  • Entscheidend ist, wie viel Strom Sie abends und nachts brauchen
  • Wenn er sich nicht trägt, sage ich das, auch wenn er sich gut verkauft

Bild: Batteriespeicher an einer Kellerwand

Gewerbe

Auf dem Firmendach auch ohne eigene Investition

Viele Betriebe haben ein großes Dach und trotzdem keine Anlage, weil das Geld anderswo gebraucht wird. Dafür gibt es Contracting-Modelle: Ein Partner übernimmt Bau und Betrieb, Sie beziehen den Strom und zahlen pro Kilowattstunde.

Ich zeige Ihnen beide Wege im Vergleich und sage Ihnen, welcher zu Ihrer Situation passt.

  • Contracting: ein Partner baut und betreibt, Sie kaufen den Strom vom eigenen Dach
  • Keine Investition, keine Wartung, planbarer Strompreis über viele Jahre
  • Alternativ die klassische Eigeninvestition, wenn das für Sie besser rechnet

Bild: Große Photovoltaikanlage auf einem Gewerbedach

Teil zwei

Wärmepumpe

Eignung

Nicht das Baujahr entscheidet, sondern die Heizlast

Die Behauptung, im Altbau ginge keine Wärmepumpe, stimmt so nicht. Entscheidend ist, mit welcher Vorlauftemperatur Ihr Haus warm wird. Das lässt sich ermitteln, statt darüber zu streiten.

Wenn Ihr Gebäude zusätzliche Vorarbeiten braucht, erfahren Sie das vorher und nicht, wenn die Anlage schon steht.

  • Wie viel Wärme braucht Ihr Gebäude wirklich, gemessen statt geschätzt
  • Welche Vorlauftemperatur schaffen Ihre vorhandenen Heizkörper
  • Was müsste vorher passieren, und was kostet das

Bild: Wärmepumpen-Außeneinheit neben einem Wohnhaus

Zusammen gerechnet

Photovoltaik und Wärmepumpe verstärken sich

Getrennt betrachtet sehen beide Projekte oft mittelmäßig aus. Zusammen ergibt sich ein anderes Bild, weil die Wärmepumpe genau den Strom abnimmt, den Sie sonst für wenig Geld einspeisen würden.

Ob Sie beides gleichzeitig machen oder nacheinander, ist danach eine Frage des Budgets und nicht der Technik.

  • Die Wärmepumpe erhöht Ihren Eigenverbrauch und macht die Anlage wirtschaftlicher
  • Die Anlage senkt die Betriebskosten der Wärmepumpe
  • Deshalb rechne ich beides in einer gemeinsamen Betrachtung

Bild: Haus mit Photovoltaik auf dem Dach und Wärmepumpe daneben

Bild: Beratungssituation am Tisch, Unterlagen und Laptop

Fördermittel

Den Papierkram übernehme ich

An der Förderung scheitert selten das Geld, sondern die Reihenfolge. Wer zuerst beauftragt und dann beantragt, bekommt nichts. Genau da bin ich dabei.

  • Ich prüfe, welche Programme für Ihr Vorhaben in Frage kommen, von Bund, Land und Kommune.
  • Ich sage Ihnen vorher, mit welchem Betrag Sie realistisch rechnen können.
  • Die Anträge müssen vor der Beauftragung raus. Um diese Reihenfolge kümmere ich mich.
  • Ändert sich ein Programm, erfahren Sie es von mir und nicht aus der Zeitung.

So arbeite ich

In vier Schritten, ohne Papierberg

  1. 1

    Wir sprechen

    Am Telefon oder bei Ihnen vor Ort. Sie erzählen mir, was Sie vorhaben, was Sie heute zahlen und was Sie stört. Das kostet Sie nichts und verpflichtet zu nichts.

  2. 2

    Ich rechne

    Verbrauch, Dachfläche, Heizlast, Vertragslaufzeiten. Ich sage Ihnen ehrlich, was sich rechnet und was nicht. Manchmal lautet die Antwort: jetzt noch nicht.

  3. 3

    Ich hole die Angebote

    Aus meinem Netzwerk ausgewählter Fachbetriebe. Ich vergleiche sie für Sie und erkläre, wo die Unterschiede wirklich liegen. Die Förderung ist da schon eingerechnet.

  4. 4

    Ich bleibe dran

    Bis die Anlage läuft oder der Vertrag steht. Und danach auch, wenn Fragen auftauchen oder ein Vertrag ausläuft.

Gut zu wissen

Fragen, die oft kommen

Bauen Sie die Anlage selbst?

Nein. Ich plane, rechne und begleite. Gebaut wird von ausgewählten Fachbetrieben aus meinem Netzwerk. Genau diese Trennung macht meine Empfehlung erst etwas wert.

Lohnt sich Photovoltaik denn überhaupt noch?

Meistens ja, aber nicht mehr wegen der Einspeisevergütung, sondern wegen des Eigenverbrauchs. Entscheidend ist, wie viel Strom Sie selbst nutzen. Wer tagsüber außer Haus ist und keinen Speicher und keine Wärmepumpe hat, rechnet anders als ein Betrieb mit Maschinen. Das rechne ich für Ihren Fall durch.

Meine Heizung ist alt, muss ich jetzt sofort eine Wärmepumpe einbauen?

Sofort selten. Wichtig ist, dass Sie nicht im Winter unter Druck entscheiden müssen, wenn der Kessel ausfällt. Wir schauen uns in Ruhe an, ob Ihr Gebäude geeignet ist, was vorher zu tun wäre und was der Umstieg tatsächlich kosten würde.

Kontakt

Fangen wir mit einem Gespräch an

Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich innerhalb eines Werktags zurück. Das Gespräch kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts.

Ich frage an als
Worum geht es?

Lieber direkt?

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